Prípad pre dvoch - S32E18
Bianca Bronner bittet Benni um anwaltliche Hilfe. Ihr Vater, Chef des traditionsreichen "Hotel Bronner", wurde festgenommen. Er soll den Co-Direktor Peter Solbach getötet haben. Das Hotel stand vor einigen Jahren kurz vor der Pleite, konnte aber durch den Investor Moritz Sturm gerettet werden, der mit frischem Geld eingestiegen war. Nun hat eine große Hotelkette ein Übernahmeangebot gemacht, das zu Zerreißproben unter den Teilhabern führte. Peter Solbach und Moritz Sturm, der dritte Teilhaber, wollten verkaufen, Bronner war strikt dagegen. Laut Firmenvertrag hat Bronner bei Solbachs Tod das Vorkaufsrecht für dessen Anteile. Für die Tatzeit kann Bronner kein Alibi vorweisen. Doch plötzlich erhält er Hilfe von unerwarteter Seite: Sturm bezeugt, ihn zur Tatzeit im Hotel gesehen zu haben. Bronner wird aus der U-Haft entlassen. Benni mutmaßt, dass Sturm Bronner womöglich ein falsches Alibi gegeben hat, um ihn erpressen und zum Verkauf zwingen zu können. Bronner beichtet Benni in einem vertraulichen Gespräch, dass er am Tatabend tatsächlich bei Solbach zu Hause war, er ihn aber nicht angetroffen habe. Unvermittelt fragt Benni Bronner, ob er sich vorstellen könne, dass seine ehrgeizige Tochter Solbach umgebracht haben könnte. Bronner ist entsetzt und verschwindet grußlos.
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Prípad pre dvoch - Séria 32Prípad pre dvoch - S32E19
Eine ältere Dame bittet Benni, ihren drogenabhängigen Sohn Peter Eckert zu vertreten. Ihm wird zur Last gelegt, ausgerechnet seinen Freund Sebastian Kürzer ermordet zu haben. Der Drogenkranke Sebastian Kürzer wurde mit durchtrennter Kehle im Bahnhofsviertel aufgefunden. Er und Peter Eckert waren zuletzt in einen öffentlichen Streit verwickelt. Benni und Leo ermitteln im Drogenmilieu rund um den Frankfurter Hauptbahnhof, treffen auf gefallene Persönlichkeiten und gewinnen ernüchternde Einblicke in eine tragische Familiengeschichte. Schließlich erfahren sie von einem undurchsichtigen Erpressungsfall, der sie bis in den Frankfurter Hochfinanzsektor zwischen die Fronten zweier fusionierender Ökostromgiganten führt.
Prípad pre dvoch - S32E20
Prípad pre dvoch - S32E20
Benni darf Daniel Krause, den Betreiber einer etablierten Apfelweinwirtschaft, vertreten. Dieser soll seinen Cousin Ulrich Wickenhöfer mit einem Bembel niedergeschlagen haben. Das Apfelweinlokal "Zum goldenen Apfel" läuft bestens. Trotz der zwei Besitzer Ulrich und Daniel, die unterschiedlicher nicht sein können. Jetzt aber liegt Ulrich tot im Apfelweinkeller, und Daniel ist dringend tatverdächtig. Die Cousins haben das Lokal in Sachsenhausen vor zwölf Jahren geerbt und es nach mühsamen Einigungsprozessen aufgeteilt. Vier Wochen betreibt eine Familie das Lokal, vier Wochen die andere. Und ausgerechnet Bennis Mandant hat einen Filmriss vom Tatabend. Der Anwalt und sein Freund Leo ermitteln in einer Apfelweindynastie mit Schwarzgeld, übergriffigen Wirtsleuten, eingeschüchtertem Personal und einem Wettbürobesitzer, dem man besser nicht zu nahe kommt. Erst als eine schwangere ehemalige Servicekraft auftaucht und sich die Umstände um die Vaterschaft klären, kommen Benni und Leo auf die Spur des Mörders.
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Bianca Bronner bittet Benni um anwaltliche Hilfe. Ihr Vater, Chef des traditionsreichen "Hotel Bronner", wurde festgenommen. Er soll den Co-Direktor Peter Solbach getötet haben.
Das Hotel stand vor einigen Jahren kurz vor der Pleite, konnte aber durch den Investor Moritz Sturm gerettet werden, der mit frischem Geld eingestiegen war. Nun hat eine große Hotelkette ein Übernahmeangebot gemacht, das zu Zerreißproben unter den Teilhabern führte.
Peter Solbach und Moritz Sturm, der dritte Teilhaber, wollten verkaufen, Bronner war strikt dagegen. Laut Firmenvertrag hat Bronner bei Solbachs Tod das Vorkaufsrecht für dessen Anteile. Für die Tatzeit kann Bronner kein Alibi vorweisen. Doch plötzlich erhält er Hilfe von unerwarteter Seite: Sturm bezeugt, ihn zur Tatzeit im Hotel gesehen zu haben. Bronner wird aus der U-Haft entlassen. Benni mutmaßt, dass Sturm Bronner womöglich ein falsches Alibi gegeben hat, um ihn erpressen und zum Verkauf zwingen zu können.
Bronner beichtet Benni in einem vertraulichen Gespräch, dass er am Tatabend tatsächlich bei Solbach zu Hause war, er ihn aber nicht angetroffen habe. Unvermittelt fragt Benni Bronner, ob er sich vorstellen könne, dass seine ehrgeizige Tochter Solbach umgebracht haben könnte. Bronner ist entsetzt und verschwindet grußlos.